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​Regionale Wirtschaftsnews   

14.3.2026: Großes Interesse bei Unternehmertreff auf Continental-Gelände 

​Das High Technology Performance Center (HTPC) auf dem Gelände der Korbacher Continental AG war am 12.3 2026 Schauplatz des neuesten Unternehmertreffs der Vereinigung der Wirtschaft Waldeck Frankenberg e.V.. Rund 60 Unternehmer und Unternehmerinnen aus Waldeck-Frankenberg sowie angrenzenden Regionen verfolgten zunächst Fach-Vorträge der MVV Enamic Korbach GmbH und der Continental AG, ehe der Abend mit Gesprächen und Netzwerk ausklang.

Der 1.Vorsitzende des VDW, Carsten Rohlfs, ging in seiner Begrüßung zunächst auf die aktuellen Herausforderungen der Wirtschaft ein. Er sagte, dass zu den bekannten Problemen wie Personalmangel, Lieferschwierigkeiten und Bürokratie weitere Herausforderungen durch den Iran-Krieg hinzugekommen seien.
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​ Sichtbar würden diese zum Beispiel in Preiserhöhungen, aber auch in Planungs-Unsicherheiten. Rohlfs, der in der vorhergehenden Jahreshauptversammlung als erster Vorsitzender der Vereinigung der Wirtschaft Waldeck Frankenberg e.V. bestätigt wurde, lobte daher die regionalen Unternehmer. „Ich bin beeindruckt, so Rohlfs, „mit welcher Kraft, Innovation und Durchhaltefähigkeiten agiert wird.“ Die Zusammenarbeit im VDW sei allen dabei eine große Hilfe. 
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Dampf für Conti

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Wie bei jedem Unternehmertreff prägten Fachvorträge den weiteren Verlauf des Abends. Den ersten davon hielt Lars Robakowski, Geschäftsführer der MVV Enamic Korbach GmbH. Er erläuterte, welche Aufgaben das EBS-Kraftwerk hat und wie gut die Zusammenarbeit mit dem Konzern laufen würde
. „Der Begriff EBS“, so der Geschäftsführer,“ steht für Ersatz-Brennstoff“. Der im Kraftwerk eingesetzte EBS enthält die nicht weiter verwertbaren Reststoffe, aus dem Recycling von Haus- und Industrieabfällen. Diese Stoffe werden im Kraftwerk als Alternative zu fossilen Brennstoffen, wie Gas oder Heizöl für die Dampfproduktion verwendet. Der so erzeugte Dampf, wird bei Continental als Prozessdampf in der Produktion und zur Beheizung der Liegenschaft verwendet.

Überschüssiger Dampf wird im Kraftwerk einer Dampfturbine zur Stromproduktion zugeführt. Robakowski: „Mit dem Betrieb des Kraftwerks erfüllen wir mehrere Aufgaben. Wir sind Energieversorger von Continental in Korbach.

​Wir entsorgen umweltfreundlich Reststoffe und beseitigen zuverlässig die darin enthaltenen Schadstoffe. Und, wir schaffen mit der Verbrennung im Kessel die Voraussetzung, dass die im Material enthaltenen Metalle recycelt werden können.“

​Robakowski sagte, dass die MVV als Betreiber des Kraftwerkes aktiv zum Umweltschutz beitrage, Belästigungen der Anwohner vermeide und maximal auf den Schutz der Mitarbeiter achte.

Standort in der Veränderung
 
Klaus Ohlwein, Werkleiter Korbach der Continental AG, ging danach ausführlich auf das gastgebende Unternehmen ein. In seiner von Videoelementen unterstützten Präsentation spannte er einen Bogen von den Bestandteilen und Sorten von Reifen, über den weltweiten harten Wettbewerb bis hin zum laufenden Transformationsprozess am Standort Korbach.
​Ohlwein machte deutlich, dass in Korbach alle Arten von Reifen und Schläuchen produziert werden und diese unterschiedliche Abnehmer hätten.

„Während für Endkunden Top-Produkte, vor allem aber Fahrgefühl, Sicherheit und die Emotion eine Rolle spielt, suchen Industriekunden vor allem Langlebigkeit und Effizienz“, erklärte der Werkleiter. Um im großen Kampf um weltweite Märkte mithalten zu können, läge der Fokus in Korbach auf ständige Effizienzsteigerung und Nutzung neuer Technologien. 

​Als Beispiel dafür nannte er die Herstellung von Teilen mittels 3-D-Druck. Zur Zukunft von Conti Korbach sagte Ohlwein, dass sich nach der Aufspaltung auf dem Gelände drei eigenständige Firmen finden
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Dieser Prozess sei bereits in vollem Gange und solle voraussichtlich bis zum Ende des Jahres abgeschlossen sein. Wichtig sei zu wissen, dass weiterhin in das Werk investiert werde. 

​Im Anschluss an den offiziellen Teil und nach der Vorstellung von neuen Mitgliedern erhielten die Teilnehmenden im Rahmen einer Unternehmensbesichtigung Einblick in das HTPC, bevor der Rest des Abends ganz im Fokus von Austausch und Netzwerk stand.
Die Wahlen des Vorstands ergaben folgende Ergebnisse:
 
1. Vorsitzender      Carsten Rohlfs
2. Vorsitzender      Tobias Althaus
Finanzen                 Günther Gröticke
Schriftführer          Andre Fereira
Beisitzer                  Klaus Ohlwein
Beisitzer                  Steffen Müller
Beisitzerin              Jana Überson
 
Aus dem Vorstand ausgeschieden sind:
 
Christian Höhle (Schriftverkehr / Finanzen)
Anne Alsfasser (Social Media)
Kai Weidemann
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Kontakt:  

Carsten Rohlfs
Vereinigung der Wirtschaft Waldeck-Frankenberg e.V.
Brunnenstraße 66
34537 Bad Wildungen
E-Mail: [email protected]

Webseite: Vereinigung der Wirtschaft Waldeck-Frankenberg | 

11.3.2026: Digitale Infrastruktur als Chance für ganz Nordhessen 


11.3.2026  Der Standortdialog „Digitale Infrastruktur als Standortfaktor für Nordhessen“ am 9.3.2026 im Rathaus Niestetal hat gezeigt, wie groß das Interesse an der digitalen Zukunft unserer Region ist. Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung kamen zusammen, um über die Rolle digitaler Infrastruktur für die Entwicklung Nordhessens zu diskutieren. Auch der Geschäftsführer der C-ON Systems GmbH, Günther Gröticke, nahm an der Veranstaltung teil. 

Im Zentrum des Abends stand die Frage, welche Perspektiven sich für unsere Region ergeben, wenn leistungsfähige digitale Infrastruktur – etwa Rechenzentren, Netzanbindung und KI-Technologien – mit den vorhandenen Stärken Nordhessens zusammenkommt.

Zur Eröffnung des Abends begrüßten Marcel Brückmann, Bürgermeister der Gemeinde Niestetal, und Daniel Bettermann, Mitglied des Deutschen Bundestages, die Gäste und ordneten die Bedeutung digitaler Infrastruktur aus kommunaler und bundespolitischer Perspektive ein.

Den inhaltlichen Auftakt setzte Kai Georg Bachmann, mit einem Impuls zur Rolle digitaler Infrastruktur für Innovation, Wertschöpfung und regionale Entwicklung.

In der anschließenden Podiumsdiskussion diskutierten:

Marcel Brückmann – Bürgermeister der Gemeinde Niestetal
Daniel Bettermann – MdB
Kai Georg Bachmann – Regionalmanagement Nordhessen GmbH
Reiner Brandt – IT-Netzwerk Nordhessen e.V.
Alexander Starke – Starke + Reichert GmbH & Co. KG
Prof. Dr. Klaus David – Universität Kassel

Die Diskussion machte deutlich: Digitale Infrastruktur ist ein zentraler Baustein für die wirtschaftliche Zukunft Nordhessens. Sie schafft die Grundlage für Innovation, neue digitale Geschäftsmodelle, Anwendungen im Bereich Künstliche Intelligenz und eine stärkere Vernetzung von Wirtschaft, Forschung und Industrie.

Nordhessen verfügt bereits über wichtige Voraussetzungen für diese Entwicklung: ein wachsendes IKT-Cluster, engagierte Unternehmen, eine leistungsfähige Hochschullandschaft sowie starke Netzwerke und Kooperationen in der Region.

Besonders bereichernd war die offene Fragerunde mit dem Publikum, in der viele Perspektiven und Ideen eingebracht wurden. Beim anschließenden Austausch zeigte sich einmal mehr, wie wichtig Dialog und Zusammenarbeit für die Weiterentwicklung des Standorts sind.

Vielen Dank an Natascha Gaebelein für die wunderbare und charmante Moderation des Abends, sowie an alle Mitwirkenden, Gäste und Partner für einen intensiven und inspirierenden Abend im Zeichen der digitalen Zukunft Nordhessens.

Information: Der Text und die Bilder wurden aus dem LinkedIn-Account der Regionalmanagement Nordhessen GmbH übernommen.  
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17.11.2025 „Anfangen und machen – nicht reden und zweifeln"

Auch der jüngste Unternehmertreff der Vereinigung der Wirtschaft Waldeck-Frankenberg e.V. war wieder ein voller Erfolg. Rund 50 Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Kreis und den angrenzenden Regionen kamen am Freitag, dem 14. November 2025, zur Talstation der Ettelsberg Seilbahn GmbH & Co. KG in Willingen. Geschäftsführer Jörg Wilke gab einen Einblick in die Geschichte des Unternehmens, die Sicherheitsvorkehrungen und das wachsende Geschäftsfeld der Mountainbiker im Bikepark Willingen.
 
Schon eine halbe Stunde vor dem offiziellen Beginn zeigte sich das große Interesse. Viele Gäste, darunter erfreulich viele junge Unternehmerinnen und Unternehmer, hatten sich im Eingangsbereich der Ettelsberg Seilbahn in Willingen eingefunden und warteten bei einem Kaltgetränk darauf, das Unternehmen näher kennenzulernen. Es gab ein freundliches Hallo, wenn sich Unternehmer das erste Mal trafen oder herzliche Umarmungen, wenn die Beziehungen schon länger bestanden.
 
Als Wilke um kurz nach 17 Uhr seine Präsentation startete, wurde schnell deutlich, dass sich das Warten gelohnt hatte. Er berichtete leidenschaftlich und ausführlich über die Entwicklung des Seilbahnbetriebs, die Bedeutung der Anlage für den Tourismus und die wachsende Rolle des Mountainbikings für Willingen.
 
Mit Blick auf die Anfänge des Willinger Seilbahngeschäfts in den 1970er Jahren hob Wilke hervor, dass der Start nur möglich war, weil lokale Unternehmer an den touristischen Nutzen glaubten und bereit waren zu investieren. „Bevor die Anlage gebaut wurde, war hier nur grüne Wiese, auf der Kühe grasten“, sagte Wilke. Das Engagement sei ein Beispiel für unternehmerischen Mut. „Anfangen und machen – nicht reden und zweifeln.“
 
Technische Details
 
Wilke ging anschließend auf die technische Weiterentwicklung ein. Dazu gehörte unter anderem die Umstellung von einer Sessel- auf eine Kabinenbahn. Heute kann die Bahn pro Stunde bis zu 5600 Personen transportieren, jeweils 2800 bergauf und bergab, und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von sechs Metern pro Sekunde. „Wir fahren vor allem im Winter schnell, um die vielen Skifahrer auf den Berg zu bringen“, erklärte er.
Ein Schwerpunkt lag auf den Sicherheitsmaßnahmen. Laut Wilke ist die Seilbahn weltweit eines der sichersten Verkehrsmittel, vor allem aufgrund strenger Regeln und Auflagen. 
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Zufriedene Gesichter beim Unternehmertreff der Vereinigung der Wirtschaft Waldeck-Frankenberg am 14.11.2025 in Willingen 
In Willingen wird der Betrieb, je nach Windrichtung, bei Windgeschwindigkeiten von ca. 60 Kilometern pro Stunde eingestellt. Hinzu kommen regelmäßige Prüfungen sämtlicher Bauteile. „Die Mitarbeiter der Seilbahn prüfen die Bahn unterjährig in kurzen Intervallen. Zudem wird die Anlage einmal jährlich vom Seilbahn-TÜV auf Herz und Nieren geprüft“ so Wilke.
 
Beschneiung
 
Zum Abschluss der Präsentation, die sowohl in der Kabinengarage als auch in der Werkstatt stattfand, behandelte Wilke die vorhandenen Beschneiungsanlagen und deren Auswirkungen auf die Natur. Er widersprach Vorwürfen, der Wasser- oder Energieverbrauch sei unverhältnismäßig. Das entnommene Wasser werde vollständig und unbelastet in die Natur zurückgeführt, und die Anlagen liefen nicht mehr als 300 Stunden pro Jahr. Als Vergleich nannte Wilke: „Wenn alle 65 Kilometer der im Sauerland beschneiten Piste mit 35 Zentimetern Schnee belegt werden, kostet das in etwa so viel Energie, wie wenn 200 Menschen von Frankfurt nach Kuba und zurückfliegen. Nur das im Sauerland über 200.000 Menschen sportlichen Urlaubsspaß an der frischen Luft und direkt vor ihrer Haustür haben“
 
Die letzten Stunden des Unternehmertreffs verbrachten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Dorf-Alm in Willingen. Neben gutem Essen und Getränken stand der persönliche Austausch im Mittelpunkt.

13.11.2025: Interview zu den Sprachkursen von text professionell 

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Das regionale Online-Informationsportal Eder Dampfradio – Lokales aus Nordhessen hat in einem Interview die Sprachkursarbeit von Jürgen Rönsch, Inhaber von text-professionell, vorgestellt.

​In dem Text geht es um die Schwierigkeiten, Deutsch zu lernen, aber auch um die Chancen, die sich aus Deutsch-Kursen für Mitarbeiter und Auszubildende ergeben. Hier ist das Interview zu lesen.   

10.11.2025 Erfolgreiches Krypto-Einsteiger-Seminar 

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Am Samstag, 08.11.2025 fand im Tagungszentrum von Göbels Landhotel in Willingen das CryptoCon Krypto-Einsteiger-Seminar von FutureTalk UG (haftungsbeschränkt) statt!

Joel Landgrebe gab den Anwesenden einen Einblick, was Kryptowährungen und Blockchain sind und wie man diese auch als Unternehmer nutzen kann. Zu den weiteren Themen gehörten die Erstellung des ersten eigenen Wallets und die erste eigene Krypto-Transaktion.

Nach dem Seminar, das gemeinsam mit arovation organisiert und vermarket wurde, zeigten sich die Teilnehmer hochzufrieden. Im Internet heißt es: "
Die Stimmung war top, die Gespräche danach inspirierend – und die Location einfach perfekt." 

Weitere Seminare in Kooperation mit arovation sind bereits in Planung. Die Termine und Veranstaltungsorte werden hier wie gewohnt angekündigt. 

28.9.2025 Wirtschaftsförderung und Logistik im Fokus 

​Lichtenfels, September 2025 - Eine Lagerhalle der Stede GmbH in Lichtenfels-Goddelsheim war am 19.9.2025 Veranstaltungsort des neuesten Unternehmertreffs der Vereinigung der Wirtschaft Waldeck Frankenberg e.V... Etwa 30 Gäste, darunter der Lichtenfelser Bürgermeister Henning Scheele, lernten zunächst die Ziele und Aufgaben der Wirtschaftsförderung Waldeck-Frankenberg e.V. näher kennen, ehe die Unternehmerfamilie Bürger die Geschichte und die Besonderheiten des traditionsreichen Logistikunternehmens Stede vorstellten. Abgeschlossen wurde der Unternehmertreff mit einem Rundgang durch den Betrieb sowie einem Imbiss und Gesprächen. 
 
In seiner kurzen Begrüßung ging der zweite Vorsitzende, Tobias Althaus, zunächst auf Neuigkeiten rund um die Vereinigung der Wirtschaft Waldeck-Frankenberg e.V. ein. So wies er auf die neue Homepage der Organisation hin und auf die darin vorhandenen Möglichkeiten der Unternehmensvorstellung. Ein Ziel der Online-Präsenz sei es, auch kleinen Unternehmen die Möglichkeit zu geben, sich zu präsentieren und mit großen Firmen in Kontakt zu treten. Althaus stellte zudem die für dieses und nächstes Jahr geplanten Veranstaltungen der Vereinigung vor. Ab sofort würden diese auch auf der Homepage präsentiert.    
 
Strategie mit mehreren Säulen  
 
Dimitrij Schmalz, stellte anschließend die Ziele und Aktivitäten der Wirtschaftsförderung Waldeck-Frankenberg GmbH vor. Der Geschäftsführer betonte, dass er und sein Team konsequent einer Strategie mit mehreren Säulen folge. An deren Spitze stände das Thema Förderung von Unternehmen. Schmalz wörtlich: „Mit der Förderlotsenfunktion navigieren wir durch ca. 2600 Förderrichtlinien und identifizieren möglichst innerhalb von 24 h nach Anfrage den idealen Förderrahmen für Unternehmen.“ Bei der anschließenden Beantragung würden zudem KI und ein Chatbot weiterhelfen.

​​Zu den weiteren Säulen der Strategie gehören laut Schmalz die Fachkräfte-Sicherung, die Ansiedlung von Unternehmen, die Unternehmensnachfolge und die Organisation von Veranstaltungen. Relevant sei darüber hinaus ein gezieltes Marketing des Landkreises in Richtung ansiedlungswilliger Unternehmen, aber auch in Richtung der Landespolitik in Wiesbaden. Ein kürzlich fertiggestelltes Imagevideo könne von allen Unternehmen bei der Wirtschaftsförderung abgerufen und genutzt werden. „Alle müssen von uns wissen, ohne dass wir persönlich vor Ort sind“, so der Geschäftsführer zum Abschluss seiner Präsentation.   

​Erfolgreiches Unternehmertum in Lichtenfels

Nach der nochmaligen Begrüßung der Gäste und der persönlichen Vorstellung der Unternehmerfamilie gingen
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Bildrecht: Yara Eileen Lenz   

Wilfried und Stefan Bürger, zwei der drei Geschäftsführer der Stede GmbH, auf die Unternehmensgeschichte und die Angebote des Gastgebers ein. In Anekdoten und persönlichen Erfahrungen berichteten sie, dass das Unternehmen 1934 als Mietwagenunternehmen gegründet und 1948 der erste LKW gekauft wurde. Mit ihm seien vor allem landwirtschaftliche Produkte transportiert worden, unter anderem nach Wuppertal, in die „heimliche Hauptstadt des Waldecker Landes“. Historische Bilder unterstützten den Blick in die Vergangenheit.
 
Basierend auf dem Anfangserfolg, so Wilfried Bürger, sei das Unternehmen immer weitergewachsen und habe stetig neue, vor allem regionale, Kunden gewinnen können. Zu den Schwerpunkten zählten dabei bis heute Auftraggeber aus dem landwirtschaftlichen und Lebensmittelbereich sowie regionale Produktionsunternehmen. Aktuell beschäftigt das Unternehmen etwa 40 Mitarbeiter und nutzt 16 eigene LKW.
 
Verbunden mit dem Wachstum war und ist eine konsequente Investition in neue Dienstleistungen, Infrastruktur und IT. Letztes Beispiel dafür ist laut des Geschäftsführers die 2021 gegründete Stede Warehouse Solutions GmbH und der Bau einer weiteren Logistikhalle in Bad Arolsen. „Unser Unternehmenserfolg“, so Stefan Bürger, „sind unsere langjährigen Kundenbeziehungen und ein Angebot, das von einfacher Logistik-Unterstützung bis hin zum Rundum-Sorglos-Paket alles bietet.“ Wichtig ist, laut dem Geschäftsführer, aber auch die Nachhaltigkeit. Im Unternehmen wird darum auf Photovoltaik gesetzt und der Einsatz von E-LKWs in Erwägung gezogen.  
 
Der Rest des Abends stand im Fokus von Austausch und Netzwerk.  
 
Der nächste Unternehmertreff findet am 14.11. 2025 bei der horizont group GmbH, Korbach statt

15.9.2025 Wirtschaftsförderung Waldeck-Frankenberg nutzt arovation als feste Anlaufstelle 

Wir heißen die Wirtschaftsförderung und Regionalmanagement Waldeck-Frankenberg GmbH im arovation willkommen. Die Organisation nutzt die Räume als feste Anlaufstelle ​für persönliche Gespräche, individuelle Beratung und passgenaue Unterstützung für Unternehmen, Gründer:innen, Investoren und alle, die den Wirtschaftsstandort Waldeck-Frankenberg mitgestalten wollen.

Das Linkedin-Profil mit News und Informationen findet sich hier  

4.9.2025 Neue Bildungskooperation findet Nachhall in der Presse 

Eder Dampfradio (30.08.2025) und  Waldeckische Landeszeitung  (03.09.2025) berichten.


​Startschuss für innovative Bildungskooperation in Waldeck-Frankenberg

​Korbach/Bad Arolsen/Stuttgart, August 2025 – Die Wirtschaftsförderung Waldeck-Frankenberg, die C-ON-Systems GmbH und die AKAD Bildungsgesellschaft mbH haben eine zukunftsweisende Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die rund 80 Fernstudiengänge (Bachelor, Master, MBA sowie Dual) und die über 120 akademischen Weiterbildungen der AKAD University gezielt in Waldeck-Frankenberg bekannt zu machen und eine vereinfachte Nutzung der Kurse zu ermöglichen. Unter dem Motto „Co-Working & Co-Learning“ können darum die Räume „arovation-CoWorking-Centers“ in Bad Arolsen genutzt werden. Dieses wird von der C-ON Systems GmbH betrieben.
 
Mit dem Ziel, Bildung flexibel, persönlich und einfach zu gestalten, profitieren Interessierte in Waldeck-Frankenberg zudem von speziellen Vergünstigungen bei der AKAD University. Die Kosten von Studiengängen und Weiterbildungen reduzieren sich um bis zu 2.500 Euro.
 
Die Kooperationsvereinbarung sieht vor, dass die Kooperationspartner in ihren jeweiligen Netzwerken Bildungsprodukte gemeinsam entwickeln, ein breitgefächertes Informationsangebot zur Verfügung stellen und die Öffentlichkeit gezielt ansprechen.
 
Im Rahmen des Modellprojekts „Co-Working & Co-Learning“ stellt die C-ON Systems GmbH spezielle Räume zur Verfügung, in denen Studierende in Ruhe und abseits des häuslichen Alltags Ausbildungsinhalte lernen und verinnerlichen können. Die Einrichtung in Bad Arolsen kann aber auch von Lerngruppen genutzt werden. Die Buchung der Räume kann kurzfristig erfolgen.
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Die Kooperation wurde am 7. August 2025 zwischen der AKAD University, vertreten durch Rektor Prof. Dr. Tim Brüggemann, der Wirtschaftsförderung und dem Regionalmanagement Waldeck-Frankenberg GmbH, vertreten durch Geschäftsführer Dimitrij Schmalz, sowie der C-ON Systems GmbH, vertreten durch Günther Gröticke, in den Räumen des AroVation in Bad Arolsen geschlossen. Bei der Vertragsunterzeichnung war auch der Erste Kreisbeigeordnete Karl-Friedrich Freese anwesend.
 
„Mit der Initiative ergänzt der Landkreis seine bisherigen Bildungsaktivitäten, wie das duale Studium durch die THM StudiumPlus und die kürzlich gestartete Kooperation mit der Tomorrow University im Dreiraum, um ein weiteres zukunftsgerichtetes Format“, teilte Dimitrij Schmalz, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Waldeck-Frankenberg GmbH mit. „Damit wird ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einer vielfältigen universitären Landschaft im ländlichen Raum gesetzt“, ergänzte der Erste Kreisbeigeordnete Karl-Friedrich Frese.

Vereinigung der Wirtschaft Waldeck-Frankenberg e.V. fordert Bürokratieabbau und schnellere Genehmigungsverfahren

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​Waldeck, 30. Juni 2025 – Unter dem Motto „Wirtschaft gestalten – Region stärken“ begrüßte die Vereinigung der Wirtschaft Waldeck-Frankenberg e.V. (VdW) am 26.06.2025 rund 75 Unternehmerinnen und Unternehmer zum diesjährigen Sommerfest im festlich geschmückten Rittersaal des Hotels Schloss Waldeck. Regierungspräsident Mark Weinmeister beantwortete nach einem persönlichen Grußwort die Fragen der Mitglieder und sagte dabei unter anderem: „Auch ich würde mich freuen, wenn wir im RP nicht kontinuierlich neue Aufgaben aufgrund bürokratischer Vorgaben bekämen. Ich könnte meine Mitarbeiter dann viel zielgerichteter einsetzen.“ 
 
Carsten Rohlfs, Vorsitzender der VdW, stellte in seiner Eröffnungsrede zunächst die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen und politischen Forderungen der regionalen Wirtschaft in den Mittelpunkt. Er sagte: „Unsere Unternehmen sind bereit zu investieren – was fehlt, ist die Planungssicherheit.“ Lange Genehmigungswege und wachsende Bürokratie seien dabei echte Wachstumshemmer. Ein entschlossener Abbau unnötiger Bürokratie und beschleunigte Genehmigungsverfahren seien dringend erforderlich, ohne dabei Umwelt- oder Rechtsstandards aufzugeben. Kritik äußerte der Verband auch am stetig wachsenden öffentlichen Verwaltungsapparat.

​„Während Unternehmen auf Effizienz und Anpassung setzen müssen, wachsen die Kosten der Verwaltung weiter – das gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit und belastet unsere Kommunen.“ Rohlfs schloss seine Rede mit einem versöhnlichen Appell: „Wenn Politik, Verwaltung und Wirtschaft im Dialog bleiben, gegenseitiges Verständnis fördern und partnerschaftlich zusammenarbeiten, dann können wir gemeinsam viel für unsere Region bewegen.“
Diskussion mit dem Regierungspräsidenten
 
Regierungspräsident Weinmeister ging in der gut 35-minütigen Austauschrunde ausführlich auf die Fragen der Unternehmer und Unternehmerinnen ein. Diese waren vor der Veranstaltung eingereicht worden und betrafen insbesondere die Bereiche Energie, Baugenehmigungen, Verwaltung, Fachkräftemangel und Anerkennung ausländischer Qualifikationen. In Zusammenhang mit den Herausforderungen im Bereich Bau betonte Weinmeister, dass die Prozesse in der Tat zu lang dauerten und verkürzt werden müssten. Als Grund nannte er unter anderem die geringe Personalverfügbarkeit in den öffentlichen Verwaltungen gerade im Baubereich, aber auch die Haltung der Gesellschaft insgesamt. „Wir könnten auch dadurch schneller werden, wenn wir alle insgesamt bereit wären, mehr Verantwortung zu übernehmen“, so der Regierungspräsident. „Aber die juristische Sicherheit durch die Bestätigung einer Behörde wird halt auch sehr hoch geschätzt.“
 
Er betonte, dass sich Waldeck-Frankenberg in den letzten 30 Jahren sehr gut entwickelt habe. Es sei viel in die Verkehrsinfrastruktur investiert worden, vor allem in Zusammenhang mit der B252 und auch die generelle wirtschaftliche Entwicklung könne sich sehen lassen. Zum Abschluss lud er alle ein, immer wieder Vorschläge und Ideen einzureichen und so zur weiteren Verbesserung der Situation beizutragen.
 
Neue Mitglieder
 
Nach dem gesellschaftspolitischen Teil stellten sich wie gewohnt neue Mitglieder und ihre Unternehmen vor. Mit aktuell vier neuen Mitgliedern zählt die Vereinigung der Wirtschaft Waldeck-Frankenberg mehr als 100 aktive Teilnehmer im gesamten Landkreis. Die Wirtschaftsvereinigung hat also so viele Mitglieder wie noch nie. Ihre Stimme hat damit auch bei der Politik eine große Bedeutung.
 
Der Vorsitzende Rohlfs verabschiedete Herrn Dr. Pielert, der als Mitglied des alten Vorstands daran beteiligt war, die Weichen für die Zukunft der VdW WA-FKB e.V. zu stellen, und überreichte ihm ein Präsent.
 
Der Rest des Abends stand im Fokus von Austausch und Netzwerk.   

​text professionell und setaro helfen regionalen Unternehmen beim Thema KI 

​Diemelstadt/Breuna, Juni 2025. Die PR-Agentur text professionell und der IT-Spezialist setaro GmbH haben eine weitreichende Kooperationsvereinbarung geschlossen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, regionale Unternehmen bei der Selbstdarstellung und Präsenz in KI-Programmen wie ChatGPT, Gemini oder CoPilot zu unterstützen. Die beiden Unternehmen sind Mitglieder in der Vereinigung der Wirtschaft Waldeck-Frankenberg e.V. und haben dort ihre Synergieeffekte erkannt. Zudem sind sie über das Bad Arolser Unternehmer-Netzwerk AroVation verknüpft. ​
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Fachleute sind sich heute sicher: Bereits in sehr kurzer Zeit wird die Suche nach Unternehmen und Produkten nicht mehr allein über Suchmaschinen wie zum Beispiel Google erfolgen, sondern vor allem über KI-Programme wie ChatGPT, Gemini oder CoPilot. Recherchieren Interessierte nach Dienstleistern, werden sie zum Beispiel fragen: „Welcher Anbieter ist der beste für mich?“ oder „Gibt es in der Region Hilfe bei XXX?“.  
 
Für die Anbieter heißt das: Damit sie von potenziellen Käufern und Interessierten überhaupt gefunden werden, müssen der eigene Name und das Angebot auch in den KI-Programmen zu finden sein. Möglich ist das allerdings nur, wenn es nicht nur umfassende Darstellungen auf der eigenen Homepage gibt, sondern auch zahlreiche externe Quellen, zum Beispiel Fachartikel in der Fachpresse oder Beiträge in sozialen Medien. Allein über die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist eine umfassende Präsenz in KI nicht mehr zu erzielen.
 
Christian Höhle, Geschäftsführer der setaro GmbH: „Die Zusammenarbeit zwischen unserem Unternehmen und text professionell gibt den Kunden die Möglichkeit, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Während wir die IT im Fokus haben, kümmert sich text professionell um alles, was mit Text, aber auch mit Fachpressearbeit, zu tun hat.“ Langfristig lässt sich auf diese Weise die Präsenz in KI-Tools gezielt planen und steigern.
 
Jürgen Rönsch, Inhaber von text professionell: „Wir freuen uns, mit einem führenden Anbieter für KI-Anwendungen in Unternehmen zusammenzuarbeiten und unsere Expertise im Bereich Content einbringen zu können. Wir sind uns sicher, dass Unternehmen aller Größen und Branchen profitieren werden.“


C-ON Systems unterstützt zum 30. Mal Willinger Skisprung-Weltcup in den Bereichen IT und Telekommunikation 

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​​Willingen/Bad Arolsen.03.2025 –Besonderes Firmenjubiläum für die Bad Arolser C-ON Systems GmbH: Am vergangenen Wochenende hat sie zum 30.Mal in Folge den Willinger Skisprung-Weltcup im Bereich IT- und Telekommunikation unterstützt. Zu den Aufgaben gehörte unter anderem die Bereitstellung guter Mobilfunk-Verbindungen sowie die Bereitstellung von Datenleitungen für Fernseh- und Radiosender.
 
Den Anfang der Zusammenarbeit machten 1995 Mobilfunkverträge. „Aufgrund unserer Zusammenarbeit mit den großen Providern“, erzählt C-ON Geschäftsführer Günther Gröticke, „konnten wir dem veranstaltenden Skiclub Willingen besonders leistungsstarke und preislich attraktive Verträge bereitstellen.“ Heute gehört zum Aufgabenbereich des Arolser Dienstleisters praktisch alles, was mit relevanten IT- und TK-Infrastruktur zu tun hat. Das Unternehmen kümmert sich um die Server auf dem Skisprung-Gelände, stellt Glasfaser-Datenleitungen zur Verfügung und gewährleistet den Datenbereitstellung, zum Beispiel für Sicherheitsdienste oder die Video-Weitenmessung.

Betreuung von Radio und Fernsehsendern 

Die Betreuung der vielen internationalen Medien ist ein weiteres Aufgabenfeld. „Weil die Fernsehsender“, so Gröticke, „nicht mehr mit kompletter Übertragungstechnik nach Willingen kommen, stellen wir ihnen einen großen Teil der benötigten IT-Infrastruktur direkt zur Verfügung.
 Alle Bilder, die beispielsweise der verantwortliche hessische Rundfunk live aufnimmt, fließen über die Technik zum Schneiden nach Stuttgart und wenig später nach Köln zur Ausstrahlung.“ Für die zahlreichen internationalen schreibenden Journalisten ist die C-ON GmbH ebenfalls zuständig. Sie können sich an einen der zahlreichen vollausgestatten und bereitstehenden Arbeitsplätze im Pressezentrum setzen und neueste Hard- und Software nutzen. Wenn sie Fragen zur Technik haben, stehen wir ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite“, beschreibt Gröticke seine Aufgabe.
Damit dies alles problemfrei funktioniert, starten im Oktober die Vorbereitungen und Gespräche. „Während des Skisprung-Weltcups selbst“, erzählt der 59jährige Geschäftsführer „sind wir mit bis zu acht Personen auf dem Gelände und nahezu rund um die Uhr verfügbar.“  
 
Telefonie und Payment 
 
So wichtig die Presseberichterstattung für den Erfolg des Weltcups ist – die mehreren tausend Besucher dürfen bei der IT und der Telekommunikationsplanung nicht zu kurz kommen. Damit sie beispielsweise unterbrechungsfrei telefonieren und vor Ort eine ideale Infrastruktur für das mobile Bezahlen vorfinden, organisiert die C-ON GmbH die ergänzende Hardware-Infrastruktur. Bereits vor einigen Wochen wurde dafür ein sogenannter Mobile-Radio-Trailer (MRT) nach Willingen gebracht und unweit des Veranstaltungsortes aufgebaut. Mit dem Begriff MRT wird ein Spezial-Anhänger bezeichnet, auf dem eine Kabine mit Systemtechnik und Stromversorgung sowie ein auf bis zu 30 Meter ausfahrbarer Teleskopmast installiert sind. Gröticke: „Die Technik, die auch bei der vergangenen EM eingesetzt wurde, sorgt dafür, dass eine Vielzahl an parallellaufenden Zahlungsvorgängen verwaltet und verarbeitet werden kann.“ Mit anderen Worten heißt das: Wollen Besucher Selfies verschicken oder per Smartphone eine Bratwurst bezahlen, verhindert die Technik Wartezeiten und Datenengpässe.
 
Outsourcing-Vereinbarung
 
Die Zusammenarbeit zwischen dem Skiclub Willingen und der C-ON Systems GmbH läuft bereits seit mehr als 20 Jahren. Basis ist eine sogenannte Outsourcing-Vereinbarung. Sie sieht vor, dass sich der externe Dienstleister eigenverantwortlich um alles kümmert, was im Zusammenhang mit der Organisation, Einrichtung und dem Betrieb von IT und Telekommunikation steht. Gröticke: „Da wir deutschlandweit anspruchsvolle Mobilfunkprojekte für Unternehmen, Hotels und Kommunen abwickeln, haben wir das Know-how und das Personal.“ 

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